Pizzaofen Info
Mini-Pizzaofen-Pizza

Mini-Pizzaöfen

Kleine und mittlere Pizzaöfen für alle Zwecke finden Sie hier.

Premium Pizza

Premium Pizzaöfen

Premium Pizzaöfen für gehobene und exklusive Ansprüche finden Sier hier.

Gewerbe-Mengen

Pizzaöfen für die Gastronomie

Hier finden Sie Pizzaöfen, die speziell gewerblichen Zwecken dienen, z.B. Öfen für Pizzerien oder Restaurants.

Pizza- und Pizzaofen-Blog

Neues und Altes rund um Pizzas vom Pizzawichtel



Die Geschichte der (italienischen) Pizza

Pizza ist eine sehr beliebte Speise und erfreut sich großer Beliebtheit in der ganzen Welt. Der Begriff Pizza ist dabei eng mit dem Nationalstaat Italien verbunden, dabei weiß jedoch kaum einer, wie die Pizza entstanden ist und welche geschichtlichen Hintergründe sich hinter diesem schmackhaften Gericht verbergen. Bevor näher auf die Geschichte der Pizza eingegangen wird, sollte diese Speise definiert werden. Generell versteht man unter dem italienischen Wort Pizza eine gebackene Teigspeise, die eine sehr dünne Kruste besitzt, die ein wenig an Brot erinnert, und mit verschiedensten Belägen wie Salami, Tomaten, Käse oder auch Oliven belegt ist. Der Begriff piza oder auch picea taucht zum ersten Mal im Jahre 1000 im neapolitanischen Dialekt auf.

Die ersten Anfänge der Pizza Auf Deutsch bedeutet dies so viel wie "Druck" beziehungsweise "Ruck", was sich wahrscheinlich auf die Handbewegung bezieht, die beim Heben der Pizza aus dem Ofen entsteht. Leider kann man nicht wirklich sagen, wer der Urheber der Pizza ist, generell ist es aber so, dass angenommen wird, dass für viele Jahrhunderte lang die Pizza eine einfache Speise der Bauern rund um die Campagna-Region war. Vor allem die Etrusker sollen mit Hilfe von Feuerstellen Teig gebacken haben und dann mit verschiedenen Belägen versehen haben. Letztlich ist es hierbei aber so, dass aus dieser Speise das Focaccia entstanden ist, welches ein warmes, belegtes Brötchen ist. Überraschenderweise haben auch die Griechen einen großen Anteil an der Erfindung beziehungsweise am Entstehen der Pizza, obwohl viele Italiener dies allzu gerne bestreiten würden.

Die Griechen nutzten zwar ein ähnliches Verfahren wie die Etrusker belegten die Pizzen aber schon bevor das Brot gebacken wurde. Die wirklichen Pizza-Prototypen wurden dann von den Römern erschaffen, schließlich verbreiteten sich diese durch die erfolgreichen Eroberungszüge der Römer auf ganz Italien, was auch zu einem weit gestreuten Artenreichtum sorgte. Diese frühe Form der Pizza bestand viele Jahrhunderte lang, ohne dass sich große Veränderungen in der Zubereitungsart durchsetzten. Eine wirklich nennenswerte Veränderung gab es etwa um 1520 als die südamerikanische Tomate in Italien eingeführt wurde. Durch das Gerücht, dass diese Tomaten giftig sind, war die Popularität dieser Tomatenart gegenüber anfangs natürlich noch sehr überschaubar, doch hat sich das ziemlich schnell geändert, schließlich konnte es sich die verarmte Bevölkerung nicht leisten hier wählerisch zu sein und die Tomaten zu verschmähen. Daher kamen die Leute auf die Idee die Tomaten auf ihren trockenen Teig zu legen, wodurch die Tomate schnell zur lokalen Spezialität wurde.

Auch die königliche Familie findet Gefallen an der Pizza Bis die erste Pizzeria gegründet wurde, hat es weitere Jahrzehnte gedauert, schließlich eröffnete die erste Pizzeria erst im Jahre 1830 in Neapel. Dies war jedoch kein großes Ereignis, schließlich war auch dies ein eher regionales Phänomen und wurde über die Landesgrenzen hinweg eigentlich kaum beachtet. Auch der Adel wurde langsam neugierig und bestellte im Jahre 1889 eine Pizza, wobei die Auslieferung durch Raffaele Esposito, dem Besitzer der Pizzeria Pietro il Pizzaiolo, ausgeführt wurde. Empfänger war niemand anderes als der damalige König Umberto I und seine Gattin Königin Margherita, die diese lokale Spezialität näher kennenlernen wollten. Natürlich wollte das königliche Paar nicht in dem Restaurant von Esposito dinieren, sodass dieser angehalten war, die Pizza zu liefern.

Dieser backte drei verschiedene Pizzen, wobei er eine so mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten belegte, dass diese stark an die Nationalflagge erinnerte. Diese patriotische Pizza soll der Königin Margherita besonders gut geschmeckt haben, was auch der Grund ist, warum diese Art der Pizza so genannt wird. Die Pizza Margherita ist auch heute noch eine der beliebtesten und meist bestellten Pizzen überhaupt. Durch die wachsende Vernetzung der Welt brachten italienische Einwanderer die Pizza auch nach Amerika, wo sie sich innerhalb kürzester Zeit fast über das gesamte Land ausbreitete. Durch das Fehlen von diversen Zutaten wie etwa Oregano oder Mozzarella musste auf andere Zutaten zurückgegriffen werden, was für neue Variationen sorgte.

Die Tiefkühlpizza wird 40

Viele machen ihre Pizzen selbst. Das kann ich verstehen. Denn was ist mehr purer Genuß, als eine selbstgemachte Pizza, mit selbstgewählter, herzhafter Tomatensoße und dem Lieblingsbelag? Aber seien wir mal ehrlich: Die meisten machen sich nicht die Mühe. Nicht etwas aus bösem Willen. Viele haben einfach keine Zeit, das italienische Nationalgericht mühevoll selbst zuzubereiten. Sie alle greifen zur Tiefkühlpizza, die Dr. Oetker vor 40 Jahren im großen Stil nach Deutschland brachte. Und damit die Essgewohnheiten der Deutschen vollkommen auf den Kopf stellte.

Dr. Oetker ist ein Familienkonzern. Aber es ist nicht das einzige Unternehmen, das 1970 versuchte, die Pizza aus dem Kühlregal zur Marktreife zu bringen. Doch das Erste, das die Tiefkühlpizza flächenddeckend einführte (laut N-TV).

Bei Dr. Oetker wusste man damals nicht, ob die neue Tiefkühlpizza ein voller Erfolg werden würde oder aber wie Blei in den (Kühl-)Regalen liegen würde. Auch Probleme hatte man: Der rohe Hefeteig, von einem Zulieferer bezogen, war oft nicht in der Konsistenz und von der Beschaffenheit, in der man ihn gerne gehabt hätte. Nur 500 Pizzen schafft man damals täglich zu produzieren. Heute sind 1'900'000 Pro Tag.

Für den Erfolg der Pizzen waren zwei Dinge notwendig: Günstige Kühlgeräte, die die Hersteller solcher Elektronik erst in den 1960ern zur Verfügung gestellt hatten und natürlich der demographische und gesellschaftliche Wandel: Es leben immer mehr Menschen allein und sind Singles - viele von ihnen kochen nicht (mehr). Deswegen ist auch die Pizzabranche optimistisch - mehr Menschen, die mehr alleine sind - dieser Trend würde anhalten und für noch mehr verkaufte Pizzen sorgen, so die Hoffnung. Dritte Vorraussetzung für den Erfolg: Ein erweitertes Sortiment. Bei Dr. Oetker z.B. gab es anfangs nur zwei Sorten, inzwischen sind es deutlich mehr. Zusammen mit Wagner und Freiberger teilt sich das Unternehmen den Großteil des Tiefkühl-Pizza-Marktes.

Und wenn Sie jetzt Lust auf eine Tiefkühl-Pizza haben, warum nicht? Schmeissen Sie den Pizzaofen an und ran ans Werk! Oder können Sie doch nicht die Finger von der leckereren Variante, der selbstgemachten Pizza, lassen?

'Hallo Pizza' Nr. 3 gleich hinter McDonald's und Burger King

Heute möchte ich darüber berichten, was gar nicht so neu ist: Pizzen sind fast so beliebt wie Fritten und Burger. Aber lesen Sie selbst.

In Deutschland gibt es ein Branchen Ranking für Franchise Unternehmenskonzepte, das viele kennen: Das Ranking des Wirtschaftsmagazins impulse, welches Franchise Systeme in verschiedenen, jeweils ähnlichen Kategorien bewertet. Dabei erreicht das Unternehmen 'Hallo Pizza' nach den beiden Platzhirschen Burger King und McDonald's den dritten Platz unter den Unternehmen im Gastronomiegewerbe. Interessant daran ist, dass Hallo Pizza somit die Platz 1 der Lieferdienste im Branchen-Ranking ist, da weder McDonald's noch Burger King ihre Produkte zum Kunden nach Hause liefern. Auch andere Unternehmen wie KFC, Subway oder Joey's Pizza hatten das Nachsehen.

Der Geschäftsführer des 1989 gegründete Pizza-Lieferservices freut sich: "[Das] ist ein großes Kompliment.", sagte er laut Business-on.de. Die Einordnung der Unternehmen durch das Magazin impulse erfolgt in drei Kategorien und mithilfe von 13 Kriterien. Es wurden dabei über 850 Franchise-Systeme berücksichtigt.

Ältere Beiträge
 

Danksagung!

Wir danken denen, die uns inspiriert haben, diese Seite zu starten! Danke an Robert und Miriam!

 

Geschäftspartner

 

Ähnliche Seiten

Über uns